Er will mich nicht…

Liebeskummer gehört wohl zu den schmerzhaftesten Erfahrungen wie Trauer oder Verzweiflung.

Wenn Frauen berichten, wie sehr sie an einem Mann interessiert sind, sich mit ihm treffen, Gedanken oder auch bescheidene Zärtlichkeiten oder Komplimente austauschen, dann ist es normal, dass eine Frau daran denkt, mit diesem Mann eine Beziehung aufzubauen, die sich nicht nur auf Gelegenheitstreffen beschränkt.

Aber beginnen wir doch mal von vorne. Am Anfang steht oft ein starkes Verliebtsein. Auch das ist ja normal und verständlich. Verliebtsein ist allerdings ein Phänomen, dass nicht so leicht beschrieben werden kann. Manche sagen: „Es funkte zwischen uns gewaltig.“ Andere beschreiben ein Kribbeln im Bauch. Wieder andere benutzen poetische Bilder wie: „Ich fühle in seiner Gegenwart immer Sonnenstrahlen, die mein Herz erfüllen.“

Und wer einem anderen Menschen gegenüber solche Gefühle verspürt, der will nur allzu gerne, dass diese Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhen. Wenn diese Erwiderung ausbleibt und man wie in der Luft baumelnd im Ungewissen gehalten wird, dann stellt sich Liebeskummer ein. Ist doch klar.

Aber Moment mal: Was meint eigentlich verliebt sein? Was spielt sich da in uns ab?

In Untersuchungen ist herausgekommen, wie Menschen auf ganz bestimmte äußere Erscheinungen von Menschen und ihre damit verbundene Ausstrahlung reagieren. Es gibt Begegnungen, die aufgrund verschiedener Faktoren eine starke Signalfunktion haben, die ein Verliebtsein auslösen. Das muss nicht auf Gegenseitigkeit beruhen. Das wiederum liegt an der jeweiligen Wahrnehmung der Beteiligten Personen.

Wenn A auf B eine starke Anziehungskraft ausübt, dann muss nicht zwangsläufig B auf A auch so wirken. Damit will ich sagen: Wenn Ihre Liebe nicht auf Gegenliebe stößt, dann muss das nicht an Ihnen liegen, sondern an der Wahrnehmung des Mannes, der in Ihnen ein Verliebtsein ausgelöst hat. Diese Erkenntnis kann Sie davor bewahren in Selbstzweifel zu versinken.

Ein weiterer Gedanke, der in solchen Situationen von Bedeutung ist, spielt eine große Rolle: Es fällt einem Mann nicht leicht, eine verliebte Frau zurückzuweisen. Männer haben auch Anstand und wollen eine Frau nicht verletzen. Allerdings merken sie nicht, wie sie mit ihrer unklaren Haltung eine Frau quälen. Manche neigen sogar dazu, die Liebe einer Frau zum Aufbau ihres Selbstbewusstseins zu gebrauchen. Sie flirten, täuschen Interesse vor.

Das sind die geborenen Charmeure. Manche aber würden gerne mit Ihnen eine Beziehung haben, sind aber gebunden und können und wollen nicht tun, was ihnen ihre innere Stimme einflüstert. Bedenken Sie auch das.

Und vergessen Sie nicht: Liebe muss nicht auf Gegenseitigkeit beruhen. Und erzwingen lässt sie sich auch nicht, weder mit Sex noch mit Tränen. Was Ihnen hilft ist Selbstbewusstsein und das Wissen, dass sein mangelndes Interesse nichts mit Ihnen selbst zu tun haben muss. Und wenn Sie sich so fühlen, als ob sie haltlos in der Luft baumeln, dann fassen Sie sich ein Herz und fragen Sie einfach, wie er zu Ihnen steht. Klären Sie die Situation. So zeigen Sie Courage, Selbstvertrauen und innere Stärke. Damit können Sie zwar nicht unbedingt Liebe erwecken, aber dafür Respekt – auch vor sich selbst.

Mit anderen Worten – es gibt Momente im Leben, in denen man sich aufrafft, den Staub von den Kleidern klopft und weitergeht. Und zwar ohne zurückzuschauen. In genau diesen Momenten wächst Ihr Selbstrespekt.

Doch wie finden Sie heraus, ob er tatsächlich kein Interesse an Ihnen hat? Oder ob er womöglich nur Probleme hat, mit seinen Gefühlen umzugehen?

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Ich wünsche Ihnen alles Gute, im Leben und in der Liebe!

Ihr Christian Sander

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